Kinnkorrektur

Kurz-Info:

Klinikaufenthalt: ambulant oder 1 Tag stationär
Operationsdauer: 1 bis 2 Stunden
Narkoseart: örtliche Betäubung, Dämmerschlaf, Vollnarkose
Nachbehandlung: Kühlung, Schlafen in Oberkörperhochlage für ca. 3 Nächte
Sportpause: ca. 2 bis 3 Wochen
Gesellschaftsfähigkeit: nach 1 bis 2 Wochen
Endgültiges Ergebnis: nach ca. 3 bis 6 Monaten

Ein „fliehendes“ Kinn oder ein vorstehendes, prominentes Kinn (im Extremfall ein „Hexenkinn“) kann zu einer starken seelischen Belastung des Betroffenen führen. In beiden Fällen kann dem Patienten mit einer Korrekturoperation gut geholfen werden.

Bei einem „fliehenden“ Kinn wird der zu schwach ausgeprägte Knochen im Kinnbereich mit einem Implantat aus Silikon oder Porex in angemessener Form vergrößert.
Liegt ein prominentes Kinn vor, so wird der zu stark ausgeprägte Knochen im Kinnbereich soweit erforderlich abgetragen.
In beiden Fällen kann der Schnitt im Schleimhautbereich im Mund erfolgen, sodaß keine sichtbare Narbe entsteht. In seltenen Fällen kann es sinnvoll sein, den Schnitt an die Unterseite des Kinns zu positionieren, wo die Narbe durch ihre Lage gut versteckt ist.

Ziel jeder Korrekturoperation am Kinn ist eine harmonische Kinnkontur und ein natürliches und ästhetisches Kinnprofil.

 

 

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Dr. Günther Riedel
Goldgasse 2
65183 Wiesbaden

Tel.: 0611-971 404 94
Email: info@guenther-riedel.de