Hyaluronsäure (Filler)

Mit Hyaluronsäure können Falten, aber auch regionale Volumenverluste, die mit zunehmendem Lebensalter auftreten, sehr gut ausgeglichen werden.

Bei den folgenden Veränderungen kommt Hyaluronsäure am häufigsten zum Einsatz:

1.) Nasolabialfalte (Falte zwischen Nasenflügeln und Mundwinkeln)
2.) Falten um den Mund
3.) schmale Lippen
4.) eingefallene Narben (z.B. Aknenarben)
5.) dezenter Volumenaufbau im Bereich der Wangen
6.) „Knitterfalten“ im Dekolleté
7.) angeborene Dellen und Asymmetrien
8.) Stirnfalten, „Zornesfalte“ und Lachfalten an den Augen (als Ergänzung zu Botulinumtoxin)

Bei den Hyaluronsäure-Präparaten steht eine große Vielzahl zur Verfügung, sodaß für jede Region und Einsatzzweck das ideale Präparat gewählt werden kann.

Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, die zum Beispiel im menschlichen Bindegewebe und der Haut vorkommt. Hyaluronsäure verbessert die Wasserbindungsfäghigkeit der Haut und regt die Regenerationszellen (Fibroblasten) an. Allergische Reaktionen auf eingebrachte Hyaluronsäure sind extrem selten, sodaß vor der Behandlung kein Verträglichkeitstest erfolgen muß.

Die positive Wirkung der Injektion der Hyaluronsäure ist sofort nach der Injektion zu sehen. Da Hyaluronsäure vom Körper langsam wieder abgebaut wird, beträgt die Wirkdauer der Hyaluronsäure ca. 3 bis 8 Monate, manchmal auch bis zu 12 Monate.

Mit Hyaluronsäure können sehr natürliche Ergebnisse mit jugendlichem Erscheinungsbild erreicht werden.

 

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Dr. Günther Riedel
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